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Hotel-Fisserhof

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Das Hotel Fisserhof in Fiss Tiroler Oberland auf dem Sonnenplateau hoch über dem Inntal, in 1.450 m Seehöhe, 
im Herzen dreier Länder und Regionen. Ein Urlaubs- und Feriendomizil, das Naturverbundenheit und zeitgemäßen Komfort vereint.  
Ein Hotel für alle Generationen zu sein, für Familien mit Kindern ebenso wie für Paare und Alleinreisende ist uns wichtig. 
 
Zwischen Anfang Juni und Mitte November erwarten sie unsere Berge im Oberen Inntal als einladendes Naturerlebnis mit 3.000 m hohen Gipfeln, Gebirgsseen, Almen und Hochebenen. Das Fisser Hochplateau ist ideal für die unterschiedlichsten Aktivitäten in der alpinen Natur, der klaren Bergluft und einem angenehmen Klima, speziell auch aufgrund seiner Höhenlage von 1.450 m. 
Eine traumhafte Bergkulisse, unzählige Rad- und Wanderwege, frische Luft und blühende Wiesen. Auch die Qual der Wahl ist eine Form der Freiheit. 
 
Früh-Sommer am Berg: Ende Mai – Mitte Juli 
Ende Mai erweckt der Frühling die Natur zum Leben und entfaltet sich die Landschaft in ihrer ganzen alpinen Pracht. Schneller als im Tal und auch intensiver. Blühende Sträucher und Bäume, Blumen zwischen Felsen oben auf den Berggipfeln auch manchmal noch halb aus dem Schnee herausragend. Berauschend ist die bunte Pracht blühender Berghänge – wunderschön in ihrer Farbenvielfalt. 
 
Berg- Sommer: Mitte Juli – Mitte September 
Bei sommerlichen Temperaturen am Swimmingpool die Sonne genießen, ist eine Facette des Bergsommers: Sonne tanken und zur Erfrischung ins wohlig warme Wasser tauchen. Vielleicht am Nachmittag nach einem Vormittag voll sportlicher Aktivität auf dem Fisser Hochplateau vor der prächtigen alpinen Gebirgskulisse. Doch manchmal bietet die Natur noch anderes: Einen Tag genießen sie ein Sonnenbad – am nächsten Morgen blicken sie voll Erstaunen in die Berge: Schneefall im August bis hinab zur Waldgrenze. Der schmilzt zwar dann in der starken Sommersonne meist schnell, bietet aber im Kontrast zu den grünen Bergwiesen und Wäldern eine prächtige Abwechslung. 
 
Herbstliche Berg-Pracht: Mitte September – Ende November 
Bergkenner wissen es – der Herbst ist die schönste Zeit am Berg. Denn wenn sich die Natur nach dem Sommer in der warmen Herbstsonne in bunter Vielfalt schön verfärbt, dann ist der Herbst eingekehrt in den Bergen. Die rötlichbraunen Wiesen stehen in wunderbarem Kontrast zu den immergrünen Nadelwäldern, durchsetzt mit dem goldgelb verfärbten Laub der Lerchenbäume. Die Wetterlagen sind beständig, die Fernsicht in der klaren, angenehmen Bergluft einmalig. 

 
Urlaubsregion Tiroler Oberland 

 
Das Tiroler Oberland:  
Mit den Orten Kaunertal, Feichten Kauns, Prutz Faggen, Fendels, Ried, Tösens, Pfunds und Spiss liegt das Tiroler Oberland südlich von Landeck an der Via Claudia Augusta Richtung Reschenpass. Hier können Sie Sommer wie Winter Ihre Urlaubstage in der schönsten Form erleben.  
 
Im Herzen 3er Länder  
Herrliche Ausflugsziele Durch die Lage im Dreiländereck Österreich Schweiz Italien bietet sich besonders an zu Entdeckungsreisen von Landschaft, Menschen und Kulturen im Einfluss von 3 Ländern. Vor fast 2000 Jahren erbauten die Römer die einzige kaiserliche Staatsstraße über die Alpen - die Via Claudia Augusta. Sie reichte vom Hafen Altinum nahe Venedig über Reschenpass, Landeck, Imst, Fernpass und Reutte bis zur Donau und bildete jahrhundertelang die wichtigste Nord-Süd-Verbindung. Die bedeutende Verkehrsader, die damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten, Begegnung und Austausch mit Reisenden aus vieler Herren Länder förderten auch in den folgenden Jahrhunderten die Entwicklung der Region und prägen bis zum heutigen Tag Zeitalter, Menschen und ihre Kulturen.  

 
Das Tiroler Oberland liegt umrahmt von den mächtigen Bergen der Samnaungruppe und der Ötztaler Alpen eröffnet sich hier dem Gast Sommer wie Winter eine Welt der Vielfalt.  
Die Ferienregion an der Via Claudia Augusta gelegen, besteht aus 5 Orten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Ihnen die schönsten Tage des Jahres zum Erlebnis zu machen!  

 
Als Oberinntal wird der Bereich des Tiroler Inntals von der Grenze zum Schweizer Engadin (Finstermünzpaß) bis zur Einmündung der Melach in den Inn, wenige Kilometer westlich von Innsbruck, bezeichnet. 
 
Der Bereich zwischen der Grenze und Landeck wird Oberes Gericht genannt. Das Oberinntal gehört zum Tiroler Oberland. 
 
Im Gegensatz zum Unterinntal ist das Oberinntal schmaler und an manchen Stellen durch Schluchten gebildet, etwa vor Landeck, bei Imst, oder bildet eine Bergsturzlandschaft am Eingang des Ötztals. Ab Silz ist der Talboden ausgeprägter. 
 
Die Bauernhöfe im Oberinntal sind in ihrer Form rätisch geprägt, im Gegensatz zu den bajuwarischen Hofformen des Unterinntals. Die südbairischen Dialekte weisen besonders im Westen einzelne Merkmale des Alemannischen auf. 

 
Oberes Gericht ist der Name einer Landschaft im Westen des österreichischen Bundeslands Tirol. Die politische Definition umfasst das Oberinntal zwischen Pfunds und Fließ sowie das Kaunertal und das Sonnenplateau. Nach geographischen Gesichtspunkten verläuft das obere Gericht vom Finstermünzpass bis zur Pontlatzer Brücke. Weil Nauders und Spiss seit 1919 zum selben Gerichtsbezirk gehörten, werden die beiden Gemeinden auch oft dazugezählt. 
 
Die Bezeichnung "Oberes Gericht" kommt von den sogenannten Hochgerichten, die im Gegensatz zu den Niedergerichten alle Strafen verhängen durften. Diese Gerichte hatten früher neben der Gerichtbarkeit auch die Verwaltung ihres Gerichtsbezirkes inne. Der Verwaltungsort war zuerst die Burg Laudegg bei Ladis und ab 1550 Schloss Sigmundsried in Ried im Oberinntal. Bis 1919 hatte Nauders ein eigenes Gericht, das zudem den oberen Vinschgau bis Mals verwaltete. Durch die Abtrennung Südtirols im Jahre 1919 wurde das Gericht aufgelöst und Nauders kam mit Spiss zum Gericht Siegmundsried. 
 
Erste Besiedlungen der Bronzezeit fanden auf den sonnigen Hängen über dem Tal statt. Es wird vermutet, daß hier die Handels- und Metallexportrouten über den Malojapass in der Schweiz nach Oberitalien führten. Die Römer nutzten das Inntal mit der Via Claudia Augusta mit regem Transitverkehr und dazugehörigen Versorgungsstationen. Die Einwanderung der Bajuwaren erfolgte nur zögerlich, und in manchen Gegenden hielt sich das Rätoromanische bis in das 17. Jahrhundert (im angrenzenden Engadin wird es heute noch gesprochen). Reste dieser Sprache blieben noch im Dialekt und in manchen Ortsbezeichnungen erhalten. 
 
Die charakteristische Bauform sind die oft bis zum Dach aus Bruchsteinen aufgemauteten wuchtigen, durch Erker gegliedert und manchmal reich bemalten Bauernhöfe. Diese Bauform wird Engadiner Haus genannt. Typische Beispiele sind etwa in Fließ, Fendels, Ladis, Grins, Pfunds und Fiss zu finden. Viele der rätoromanisch geprägten Ortskerne fielen Bränden zum Opfer. Seit etwa 50 Jahren werden die Dörfer aufgelockert bebaut. Der noch am besten erhaltene rätoromanische Dorfkern ist der von Fiss. 
 
Es bestanden Pläne einer Weiterführung der Rhätischen Bahn von Scuol im Engadin nach Landeck, doch mit dem Eintreten des Ersten Weltkriegs wurden diese nicht mehr verwirklicht. Die Bundesstraße durch das Obere Gericht folgt zum Teil noch dem geplanten Trassenverlauf der Bahn. 
 
Das Obere Gericht ist eine Region, in der viel Strom durch Wasserkraft produziert wird. Hier befindet sich sowohl das Kaunertalkraftwerk als auch der Stausee des Imster Laufkraftwerks. Für viel Aufsehen sorgte in den 80er-Jahren ein Projekt zur Stromgewinnung, das den Inn auf einer Länge von ca. 15 km fast zum Versiegen gebracht hätte. Dieses Projekt sorgte vor allem in Pfunds, der am stärksten betroffenen Gemeinde, für starke Proteste, die die Verwirklichung dieses Projektes bis heute verhindern.

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